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Wilhelmsplatz

Die Neugestaltung des Wilhelmsplatzes im Zusammenhang mit dem angrenzenden Bereich der Lange Straße ist eines der größeren Vorhaben im Rahmen des Projekts Soziale Wehringhausen.

Wie bei allen städtebaulichen Projekten werden Bewohner, Gebäudeeigentümer und Gewerbetreibende an der Erstellung der Entwurfsplanung beteiligt. Aufgrund der Komplexität des Themas sind bis zur Erstellung der Entwurfsplanung zwei aufeinander aufbauende Planungswerkstätten vorgesehen:

1. Planungswerkstatt: Samstag, der 27. Februar 2016 um 14.00 Uhr  18.00 Uhr im Kultopia, Konkordiastraße 23-25, 58095 Hagen.

2. Planungswerkstatt: Samstag, 12. März 2016 in den Räumen der St. Michael Gemeinde in der Lange Str. 70 a, 58089 Hagen, ebenfalls von 14.00 – 18.00 Uhr.

ERGEBNISSE DER ERSTEN WERKSTATT (HIER klicken)

Mehrsprachige Informationen zu den Werkstätten finden Sie hier (bitte anklicken).

 

Die beiden Werkstätten bauen aufeinander auf, das heißt, die Ergebnisse der 1. Werkstatt sind Grundlage und bindend für die Weiterarbeit in der 2. Werkstatt.
Auf der ersten Werkstatt wird grundsätzlich verabredet, welche Nutzungen der Wilhelmsplatz aufnehmen soll, und welche Bedeutung ihnen jeweils zugemessen wird.
Die auf dieser Werkstatt verbredeten und mit Prioritäten versehenen Nutzungen sind Grundlage und Arbeitsauftrag für die 2. Werkstatt, auf der es dann gilt, einen Stift in die Hand zu nehmen und die Nutzungen auf dem Wilhelmsplatz räumlich anzuordnen.

Die Ergebnisse der beiden Planungswerkstätten sind Grundlage für die Erstellung einer Vorentwurfs- und einer Entwurfsplanung durch Fachplaner. Vorentwurf und Entwurfsplanung werden im Lenkungskreis Soziale Stadt Wehringhausen vorgestellt, diskutiert und abgestimmt. Die Entwurfsplanung geht anschließend zur Diskussion und zur Beschlussfassung in die städtischen politischen Gremien und wird Ende dieses Jahres als Förderantrag im Rahmen der Sozialen Stadt Wehringhausen eingereicht.

Ein wichtiges Ziel der Werkstattverfahren ist, zwischen Nutzungsinteressen wie „vielfältig nutzbarer, urbaner und zeitgemäßer Stadtplatz“ (wichtig für alle Bevölkerungsgruppen), „Parken“ (wichtig insb. für Gewerbetreibende, Kunden und Anlieger) oder „Spielmöglichkeiten für Kinder“ (wichtig insb. für Familien) einen Ausgleich zu finden, der für alle Beteiligten und Nutzer des Wilhelmsplatzes einen gangbaren Kompromiss darstellt.

Damit man sich im Vorfeld der Werkstatt schon einmal Gedanken über räumliche Lösungsmöglichkeiten machen kann, haben wir ein Luftbild, einen Katasterplan sowie eine alte Postkarte zum Download bereit gestellt.

thumbnail of 2015_11_23_ÜPlan_Wilhelmsplatz_LuftbildPostkarte Wilhelmsplatz. J.B.-3407-1958thumbnail of 2015_11_23_ÜPlan_Wilhelmsplatz

Wir haben zu Ihren Vorüberlegungen folgende Bitten/ Anregungen:

  • Bitte berücksichtigen Sie die jeweilige Sicht der verschiedenen Interessensgruppen. Das bewusste Einnehmen der Sichtweise und der Bedürfnisse von Anderen und das Berücksichtigen derselben bei den eigenen Überlegungen erleichtert am Ende die notwendige Findung von Kompromissen.
  • Wir fangen nicht bei „Null“ an.
    Bitte schauen Sie sich die bereits im Zuge von Bewohnerbeteiligungen und der Arbeit von Fachplanern entstandenen Überlegungen und Ideen für den Wilhelmsplatz an, die bei der Erstellung des Spiel ‐ und Freiflächenkonzepts, des Masterplans Freiraum sowie des Masterplans Verkehr und Mobilität entwickelt wurden.
  • Die in den o.g. Werken zu findenden räumlichen Planungen sind Ideenskizzen zur Anregung. Es werden lediglich Möglichkeiten aufgezeigt, es sind keine planerischen Vorgaben.
  • Bitte bedenken Sie, dass jede bauliche Verlagerung und die Neuanlage von Parkplätzen nicht förderfähig sind. Insbesondere zum Thema „Parken“ sind daher intelligente Ideen und Lösungsansätze gefragt…

 

Nachfolgend Beiträge auf dieser Webseite rund um den Wilhelmsplatz…

 

Vorentwurfsplanung Wilhelmsplatz – öffentliche Sitzung des Lenkungskreises Wehrinhgausen am 12.9.16

Die im Ergebnis der Planungswerkstätten entstandene Planungsskizze für die Neugestaltung des Wilhelmsplatzes hat auf der öffentlichen Sitzung des Lenkungskreises vom 22.08.2016  eine sehr große Zustimmung erhalten. Die Planer des Auftrag der Stadt Hagen arbeitenden Planungsbüros nts aus Münster haben die Planungsskizze nunmehr zu einer Vorentwurfsplanung weiterentwickelt. Sie haben dabei die Rahmen

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Wilhelmsplatz: Große Zustimmung für die Planungsskizze im Lenkungskreis vom 22.08.16

Das im Auftrag der Stadt Hagen arbeitende Planungsbüro nts aus Münster hat am 22.8.2016 im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Lenkungskreises Wehringhausen verschiedene Varianten für eine neue Gestatung des Wilhelmsplatzes vorgestellt. Bei zwei aufeinander aufbauenden Planungswerkstätten im Februar und März dieses Jahres haben viele Bewohner, Eigentümer und Gewerbetreiende ihre Vorstellungen

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Bio-Schaukochen mit Spitzenkoch Markus Haxter am 2.9. auf dem Wilhelmsplatz

Im Rahmen „Aktionstage Ökolandbau NRW 2016“ kommt die mobilen Bio-Schauküche nach Wehringhausen auf den Markt auf den Wilhelmsplatz. Am Freitag, 2. September von 11 – 17 Uhr wird Spitzenkoch Markus Haxter dort frische Bio-Leckereien zubereiten. Und Grundschulkinder werden ihn dabei tatkräftig unterstützen. Es gibt es appetitliche Bio-Häppchen zum Probieren. Markus

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Vorstellung Vorentwürfe zur Neugestaltung des Wilhelmsplatzes am Montag, 22.8.

Im Februar und März dieses Jahres haben viele Bewohner, Eigentümer und Gewerbetreiende  bei zwei aufeinander aufbauenden Planungswerkstätten ihre Vorstellungen für eine Neugestaltung des Wilhelmsplatzes zu Papier gebracht. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung können Sie in der Dokumentation nachlesen. Die Teilnehmer haben ihre Wünsche, Ideen und Ansprüche an den Platz formuliert und

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thumbnail of Flyer Kunst vor Ort

„Kunst vor Ort“ startet in Wehringhausen

Am 21. Juli 2016 startet das Projekt „Kunst vor Ort“, das aus dem „Kulturrucksack NRW“ Programm entstanden ist. Der Fokus liegt in den Stadtteilen Wehringhausen, Altenhagen und Mitte. In Wehringhausen wird der Wilhelmsplatz und auch der Bodelschwinghplatz von den KünstlernInnen und PädagogenInnen an festen Terminen angefahren. Das Angebot richtet sich

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