Beitrag per Email empfehlen Seite drucken

Neueröffnung des Bodelschwinghplatzes

Am Freitag, den 31.08. ab 15:00 Uhr wird der Bodelschwinghplatz in Wehringhausen nach ca. einjähriger Umbauphase wieder eröffnet.

Der zentrale Platz, der mit dem historischen Drei Kaiser-Brunnen, das ehemalige Zentrum Wehringhausens darstellte, wird am Freitag, 31.08. von 15 – 17 Uhr im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung, zu der alle Bürger eingeladen sind, eröffnet.

Die Stadtverwaltung und das Quartiersmanagement Wehringhausen haben zusammen mit einigen Initiativen ein Rahmenprogramm organisiert, das Eröffnungsreden des Oberbürgermeisters und des leitenden Architekten, sowie Musik von Qu Rock, ein Kinderprogramm und Essenstände beinhalten wird.

Die Stadtverwaltung und das Quartiersmanagement geben an einem Stand Informationen zum Programm Soziale Stadt und den entsprechenden Einzelmaßnahmen im Stadtteil.

Der Umbau des Bodelschwinghplatzes ist ein Bestandteil des Projektes Soziale Stadt und wurde mit einer umfassenden Bürgerbeteiligung im Stadtteil durchgeführt. In mehreren Workshops wurde die Gestaltung gemeinsam mit dem beauftragten Architekten erarbeitet und schließlich durch die Stadtverwaltung ausgeschrieben. Die Platzgestaltung erstreckt sich bis auf die Wehringhauser Straße und bietet dezentrale Spielmöglichkeiten für Kinder. Im südlichen Bereich ist eine Fläche für „urban gardening“ entstanden, die durch den grünen Stern Wehringhausen genutzt werden wird.

Der Drei Kaiser-Brunnen wurde mit einer neuen Wassertechnik ausgestattet und wird wieder regelmäßig in Betrieb sein und lädt damit zum Verweilen ein. Strom- und Wasseranschlüsse ermöglichen die Veranstaltung von Festen auf dem Platz.

Alle Bürger sind herzlich eingeladen, sich am 31.08. ein Bild von der Baumaßnahme zu machen.

Wehringhauser Schnurlos Festival 2018

Ein Musikfestival „umsonst & draußen“ am Bismarck-Turm auf dem Goldberg über den Dächern von Hagen-Wehringhausen in wunderbarer Umgebung mit Livemusik-Programm am Freitag und Samstag ab 17:00 Uhr!

Die Besonderheit des Festivals ist, dass die Bühne „schnurlos“ betrieben wird; sprich: Alle Lautsprecher und sonstige Bühnengeräte werden mit Batterien / Akkus laufen. Mit kleiner Anlage.  Das bedeutet natürlich auch, dass das Festival relativ leise wird. Allerdings wird es kein reines Singer / Songwriter – Festival, sondern es werden auch E-Gitarren crunchen und Synthesizer sounden – je bunter, desto besser! Und vor der Bühne wird es auf jeden Fall wieder tanzbar laut! Genre-übergreifend.

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt. Außerdem findet sowohl am Freitag als auch am Samstag Kinderprogramm von „Magic Elise“ und weiteres (Neben-)Programm ab 15:00 Uhr statt! Nicht zu vergessen und zu unterschätzen ist natürlich das Feuerchen in lockerer Runde!

Unterstützt das „Wehringhauser Schnurlos Festival“ und kauft Essen und Getränke vor Ort, damit wir weitermachen können – das WSF-Orga-Team organisiert unkommerziell und ehrenamtlich! Und dieses Jahr zum ersten Mal ohne Förderung aus Landesmitteln!

Möglichkeiten zum Zelten sind vorhanden (keine Wohnmobile, nur Zelte im gesamten Festivalverlauf mit Waschmöglichkeiten!)

Das Lineup steht mittlerweile und hiermit präsentieren wir es euch stolz – TATAAA !!! 🙂 –>

Freitag, 31.08.2018, ab 17:00 Uhr:

Krautboys (Krautcountry – Hagen)
http://www.krautboys.de

Dice and Aces (Acoustic Pop – Hagen)
https://www.facebook.com/handmademusic.haspe/

Satanic Hippies (Düster-Rock – Hagen)
https://www.facebook.com/satanichippies/

Serpents Teeth (Blues-Folk-Rock – Hagen-Wehringhausen)
https://www.facebook.com/Serpents-Teeth-157361584967950/

Byebye (Indie-Liedermacher-Singer/Songwriter – Leipzig)
https://www.byebyemusik.de/

Samstag, 01.09.2018, ab 17:00 Uhr

Torsten Woeste (Singer/Songwriter – Iserlohn)
http://www.woeste-vollkornbaecker.de/

Rubber Dream (Garage Rock)
aktuelle keine Internetpräsenz

Qu Rock (Indie-HipHop-Pop-Rock – Breckerfeld)
http://www.qurock.de/

Mütze Liedermacher (Liedermacher-Singer/Songwriter – Hagen-Wehringhausen)
http://muetzeliedermacher.de/

Green Orbit (Stoner-Psychedelic-Rock – Wittgenstein)
http://www.green-orbit.de/

Vorher gibt´s ein Kinderprogramm von „Magic Elise“ (basteln, schminken, tralala!!!) und Tanzprogramm von „Michala Moves“. Und im Anschluss an die Freitagsmusik folgt DJing von „Phil Audio“ und am Samstag die Filmvorführung des Musikerfilms „Loner“. Eine frühe Anreise, sowohl am Freitag als auch am Samstag ab 15:00 Uhr, lohnt sich also!

https://www.facebook.com/events/179758465932265/

Großes Interesse an der „Bohne“ und dem Pumptrack

Der Pumptrack an der Wehringhauser Straße zieht immer wieder das Interesse auf sich. Neben der Lokalpolitik haben auch Gruppen von Studierenden, Delegationen von Stadtplanungsämtern anderer Städte und auch die Presse Interesse an der Fläche.

Das innovative Konzept und die multifunktionale Nutzbarkeit sind wesentliche Gründe des Besuchs, denn ein Pumptrack in Vollasphaltbauweise ist noch selten anzutreffen in Deutschland. Zusammen mit einer städtischen Mitarbeiterin stand Maik Schumacher vom Quartiersmanagement Wehringhausen beispielsweise der Delegation aus Rheinberg Rede und Antwort zur Nutzbarkeit der Fläche.

Zeitgleich interessierte sich auch ein WDR-TV-Team für die Fläche und das Umfeld rund um die Wehringhauser Straße und wollte die teils kritisch gesehene Situation dort skizzieren.

Während der Pumptrack als Investition durchweg als innovativ und hilfreich angesehen wurde, äußerten sich die Besucher unterschiedlich zur räumlichen Nähe von Pumptrack und „Szenetreff“. Eine wirklich bedrohliche Lage wurde nicht gesehen.

Resümierend kann festgestellt werden, dass die Urteile der unterschiedlichen aktiven Gruppen und Initiativen an der Bohne weit weniger dramatisch sind als die öffentliche Wahrnehmung und die aktuelle Berichterstattung es vermuten lassen.

Dass die Verortung eines Unterstandes, der im Wesentlichen von Methadonpatienten und/oder auch alkoholabhängigen Menschen genutzt wird, neben einer Freizeitfläche für Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsene Diskussionspotential birgt und ungewohnt ist, ist meist unstrittig. Und letztlich liegt es wohl im Auge des Betrachters, ob diese Konstellation ein Problem darstellt. Die alleinige Existenz der „Szene“ in der Nähe der Kinder führte in der Vergangenheit jedoch zu keinen wesentlichen Konflikten.

Dennoch arbeiten Politik und Verwaltung an Lösungen um die Situation rund um die Wehringhauser Straße zu verbessern. Die städtebaulichen Investitionen vor Ort können dabei nur ein Anfang sein. Weitere flankierende Maßnahmen wie der Kauf von Problemimmobilien durch die Stadt und ein zukünftig stärkerer sozialarbeiterischer Beitrag müssen folgen.

Häufig wird vergessen, dass ein planerisches Ziel der Stadtplanung und der Bürger in Wehringhausen die Entschärfung des Angstraumes „Tunnel Bodelschwinghplatz“ war. Hier ist seit Monaten bereits niemand aus der „Szene“ mehr anzutreffen und die Passage des Tunnels ist auch für ängstliche Menschen unproblematisch.

Bezirksvertretung Mitte spendet Krippenwagen

Die Freude bei den neun Kindern und drei Mitarbeiterinnen der Großtagespflegestelle „Grashüpfer am Wilhelmsplatz“ in Hagen-Wehringhausen ist groß, denn endlich können sie die Umgebung im Stadtteil erkunden!

Dank der großzügigen Unterstützung der Bezirksvertretung Hagen-Mitte konnte Bezirksbürgermeister Ralf Quardt dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. einen Krippenwagen überreichen, in dem sechs Kinder Platz finden. „Mit dieser Spende möchten wir den Wehringhauser Mitarbeiterinnen der Großtagespflegestelle ermöglichen, mit den Kindern kleinere Ausflüge in den Stadtteil oder zu den Spielplätzen der Region zu unternehmen“, so Ralf Quardt. „Fast täglich werden wir von Passanten auf der Straße angesprochen, die unseren großen Krippenwagen bewundern!“, berichtet Jolanta Kaziukonis, Tagespflegeperson beim SkF Hagen von ihren ersten Erfahrungen mit dem Mobil.

Sobald das Wetter es zulässt, machen sich die Tagesmütter mit den Kindern auf den Weg durch Wehringhausen. „Die Kinder genießen die Fahrt im Wagen sehr und beobachten unterwegs aufmerksam ihre Umgebung“, sagt Lisa-Marie Külpmann, ebenfalls Tagespflegeperson beim SkF Hagen.

Die Großtagespflegestelle des SkF Hagen wurde bereits im März 2018 eröffnet – umso mehr freuen sich nun die Kinder und Tagesmütter, täglich unterwegs sein zu können!

Aufsuchende Arbeit im Bereich des Bodelschwinghplatzes

Das Team der Aufsuchenden Arbeit: Angelina Alaca und Nara Harutyunyan (v.l.). Nicht auf dem Foto: Armin Lauhoff

Der Bodelschwinghplatz in Hagen- Wehringhausen soll nach Abschluss der umfänglichen Umgestaltungsarbeiten zur Nutzung an die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils übergeben werden. Da das Umfeld des Platzes in der Vergangenheit insbesondere in den Augen der Öffentlichkeit stark durch Problemgruppen wie die regionale Drogenszene, Konsumenten von Alkohol und Zuwanderinnen/Zuwanderer aus Südosteuropa geprägt war, sollen nunmehr mittels aufsuchender Arbeit alle Interessierten aus dem Quartier zur Nutzung des Platzes angeregt werden. 

Hierzu soll unter Einbeziehung bereits vorhandener Netzwerke und schon in der Vergangenheit entwickelter Ideen zum Abschluss des Projektzeitraums eine erste Situations- und Bedarfsanalyse erstellt werden, aus der konkrete Handlungsvorschläge zu formulieren sind.

Die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter des Projektes suchen die Bürger/innen und Anwohner/innen im Kontext ihrer Lebenswelt und hier insbesondere am Bodelschwinghplatz auf, um auf das Spektrum der Bedürfnisse und konkrete alltägliche Fragen eingehen zu können.

Sie nutzen hierbei die Vernetzung mit dem Team der Sozialen Stadt Wehringhausen, dem Quartiersmanagement der Stadt Hagen, die vorhandenen Netzwerke des eigenen Trägers sowie die Mitarbeit in diversen, sozialräumlich orientierten Gremien im Stadtteil.

Die Möglichkeiten des Stadtteils sowie die Potentiale seiner Bewohner/innen sollen erkannt und genutzt werden, um vorhandene Ressourcen optimal zu nutzen.

Diakonie-Mark-Ruhr
Aufsuchende Arbeit Wehringhausen
Bergstr. 121
58095 Hagen

Ansprechpartner:

Nara Harutyunyan

Mobil: 01607414780
Tel: 02331/306462036
Mail: ed.rh1534259117ur-kr1534259117am-ei1534259117nokai1534259117d@nay1534259117nuytu1534259117rah.a1534259117ran1534259117

Angelina Alaca

Mobil: 01604160924
Tel: 02331/306462035
Mail: ed.rh1534259117ur-kr1534259117am-ei1534259117nokai1534259117d@aca1534259117la.an1534259117ilegn1534259117a1534259117

Armin Laufhoff

Mobil: 01706305010
Tel: 02331/29575
Mail: ed.rh1534259117ur-kr1534259117am-ei1534259117nokai1534259117d@ffo1534259117hual.1534259117nimra1534259117

Deutscher Nachbarschaftspreis 2018

Seit dem 2. Mai können sich vorbildliche Projekte der nebenan.de Stiftung für die Nachbarschaft bewerben.

„Der Preis ist eine bundesweite Auszeichnung für all diejenigen, die sich vielerorts als Nachbar für Nachbarn einsetzen, das Miteinander stärken und das WIR gestalten. Das Engagement jedes Einzelnen leistet dabei im Kleinen einen großen und wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land. Ein Betrag, der uns allen zugute kommt. Wir finden dieses Engagement (gehört) ausgezeichnet!

Der Deutsche Nachbarschaftsspreis ist mit insgesamt 53.000 Euro dotiert und besteht aus:

13 x Landessieger – 2.000 Euro

1 x Publikumspreisträger – 5.000 Euro

3 x Bundessieger – 10.000 Euro, 7.000 Euro, 5.000 Euro“

Wir finden, dass es in Wehringhausen bereits  viele tolle Projekte gibt und möchten diese dazu ermutigen, sich zu bewerben. Die Bewerbungsfrist ist noch bis zum 1. Juli 2018!

www.nachbarschaftspreis.de

Loner?! – Ein Film über Musik, Musiker und Wehringhausen

Musik ist eine Sprache unseres Stadtteils. So steht es im Wehringhausen-Codex geschrieben. Doch was treibt die Musiker an? Warum ist Wehringhausen ein Ort für Musik und deren Macher?

Der Film von Josh Huff und Nick Placzek befasst sich mit diesen Fragen und ist Teil der Förderung des Kreativ.Quartiers Wehringhausen durch das ecce (european centre for creative economy), das die Entwicklung Wehringhausens als kreatives Quartier unterstützt.

Alle Infos hier:

http://www.loner-film.de/

Wehringhausen.org geht online!

Wehringhausens neues Infoportal nimmt so langsam Formen an: Auf
wehringhausen.org können sich Einrichtungen und Geschäfte mit einem kostenlosen Eintrag präsentieren und ihre Termine veröffentlichen. 

Auf wehringhausen.org kann auch der Wehringhausen-Codex in allen Sprachvarianten gelesen werden. Außerdem liefert die „Wehringhausen-Toolbox“ grafische Hilfsmittel für unkommerzielle Stadtteilprojekte, etwa das schon etablierte Wehringhausen-Herz und die von Postkarten und Postern bekannten Illustrationen.

Die Einrichtung der Internetseite und die grafischen Werkzeuge wurden ebenfalls im Rahmen der KreativQuartiers-Förderung des ecce (s.o.) unterstützt und sollen zur Kommunikation innerhalb und außerhalb des Stadtteils beitragen.

In Kürze wird wehringhausen.org noch um einen Newsbereich/Stadtteilblog erweitert, dessen Inhalte unter Einbezug der Bewohner_innen und Institutionen im Viertel entstehen sollen

Noch bis 15. Mai 2018 an der ISEK-Umfrage für Hagen teilnehmen!

„Wenige Minuten für Hagens Zukunft: Noch bis 15. Mai an Onlineumfrage teilnehmen!

Wie heißt es so schön: Da geht noch was! Über 200 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich bislang auf www.plan-portal.de/hagen an der Onlineumfrage zu Hagens Zukunft. Es sollen aber viel mehr werden, so dass die Stadt Hagen im Rahmen des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes „Hagen plant 2035“ noch einmal zur aktiven Teilnahme aufruft.
Wie bewerten die Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt, welche Entwicklungen halten sie für wichtig und notwendig? In sechs Themenfeldern können hierzu Fragen beantwortet werden. Das geht auch dank der vorgegebenen Antworten „trifft zu“, „neutral“ und „trifft nicht zu“, die nur ausgewählt werden müssen, ganz schnell. Zwischen drei und zehn Minuten Zeit, je nachdem für welche und wie viele Themenfelder man sich entscheidet, sind in Hagens Zukunft gut investiert. Zudem erläutert ein kurzes Video anschaulich die Anwendung.

Bis Dienstag, 15. Mai, ist es unter www.plan-portal.de/hagen noch möglich, an der Umfrage teilzunehmen.“

Informationsveranstaltung zum GWG-Block

Die Stadt Hagen und die GWG veranstalten am 1.3.2018 gemeinsam eine Informationsveranstaltung zur Zukunft des Wohnblocks der GWG zwischen Ewald- und Gustavstraße in Wehringhausen. Um 18:00 Uhr sind interessierte Bürger in das Gemeindezentrum der Pauluskirche, Borsigstraße 11 eingeladen.

Die GWG stellt Ihre Planungen der Öffentlichkeit vor. Die Stadtverwaltung stellt die städtebaulichen Rahmenbedingungen und planungsrechtliche Grundlagen vor. Ein wesentlicher Teil der Veranstaltung wird die Beantwortung von zuvor aus den Reihen des Lenkungskreises der Sozialen Stadt eingereichten Fragen zum geplanten Vorhaben sein. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit sich Fragen durch die GWG oder die Stadt Hagen, u.a. vertreten durch Thomas Grote (Stadtbaurat), beantworten zu lassen.

In einer Sondersitzung des Lenkungskreises der Sozialen Stadt Wehringhausen am 13.03., besteht die Möglichkeit der Bewertung der Pläne der GWG und die Empfehlung eines weiteren Verfahrens an den Stadtentwicklungsausschuss durch die Mitglieder des Lenkungskreises.

Rückfragen zum Ablauf und zu weiteren Details beantwortet für die Stadt Hagen der Fachbereich Jugend und Soziales (Reinhard Goldbach, Natalia Keller) und der Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung (Barbara Hammerschmidt, Peter Stahlhut)

Die 5. Stadtteilkonferenz Wehringhausen steht vor der Tür

Am 24. Februar 2018 ist es wieder soweit: Die mittlerweile 5. Stadtteilkonferenz findet im Gemeindezentrum der Pauluskirche von 14 – 17:30 Uhr statt. Weitere Informationen finden Sie im Flyer. In Kürze werden die Flyer auch im Stadtteilgebiet verteilt und ausgelegt.

Wenn Sie als Bürger/in an der Wahl als Lenkungskreismitglied interessiert sind, dann können Sie sich vorab im QM zu den Aufgaben eines Lenkungskreismitglieds informieren. Weitere Infos zum Lenkungskreis Wehringhausen finden Sie hier.

Das Quartiersmanagement freut sich über eine rege Teilnahme von Wehringhauser Bürgerinnen und Bürgern an der Stadtteilkonferenz.

Flyer zur 5. Stadtteilkonferenz 2018

INSEK 2017 ist nun online!

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) ist nun online und kann hier eingesehen werden.

Das Repair-Café wird 1 Jahr alt

das Repair-Café in der Lange Str. 65 in Hagen feiert am kommenden Samstag, den 16.12.17, von 15-19 Uhr seinen ersten Geburtstag. Dazu laden Sie ein:

„Vor einem Jahr erfreuten wir uns gemeinsam mit vielen Besuchern an den beiden Eröffnungstagen, dies wollen wir wiederholen.

Mit Gebäck und Heißgetränken, sowie Live Musik bekannter Musiker aus Hagen, wollen wir Revue-passieren lassen was in diesem Jahr alles geschehen ist und einen schönen Nachmittag verbringen.

Seit der Eröffnung hatten wir über 1.500 Besucher und hunderte denen wir helfen konnten beim reparieren.

Wir freuen uns auf 2018 und danken alle die uns geholfen haben dies zu ermöglichen, Ehrenamtlichen sowie auch Spendern.

Live-Musik:
Dieses mal könnt ihr bei Nils O. & Lenz von Johnson McCloud, sowie einer kleinen acoustic session von Simon & Dennis von Lords of Boom reinhören. Außerdem spielen jeweils Ion und Luisa, die manch einer bereits von uns kennen könnte. Zusätzlich erfreuen wir uns dann noch an Mo’s (Mütze Liedermacher) Cello-Einlagen.

 

Es sind alle herzlich eingeladen mit uns zu feiern. Wir freuen uns!“

Marktsituation während der Bauphase des Wilhelmsplatzes

In Kürze beginnen die Baumaßnahmen des Wilhelmsplatzes.

Dies bedeutet auch, dass für den Markt während der Bauphase zusammen mit dem WBH und der noch zufindenden ausführenden Baufirma eine Lösung gefunden werden muss.

Es ist vorläufig davon auszugehen, dass der Markt, je nachdem in welcher Ecke gerade gebaut wird, an unterschiedlichen Standorten stattfindet.  Sollte ein neuer fester Standort für die Bauzeit gefunden sein, geben wir hier Becheid.

Wir hoffen natürlich, dass sämtliche Baumaßnahmen in der geplanten Zeit abgeschlossen werden und der Markt seinen regulären Betrieb auf dem neuen umgestalteten Wilhelmsplatz schnellstmöglich aufnehmen kann.

 

Die Beitrag wurde am 24.11. korrigiert. Im alten Beitrag stand noch, dass der Markt ab April 2018 bis zur Baufertigstellung schließen müsse.

Wehringhausen ist um ein Soziales Projekt und Beratungsangebot reicher!

Wehringhausen ist ein Stadtteil mit viel Leben, vielen Facetten und vielen Unterstützungsangeboten für unterschiedliche Zielgruppen.

Das Projekt Soziallotse ist eine Beratungs- und Anlaufstelle für alle Menschen im Stadtteil Wehringhausen, die Beratung zu sozialen Fragen benötigen und von Armut bedroht und/oder betroffen sind.

Die Mitarbeitenden des Soziallotsenprojektes bilden hier eine weitere wichtige und sinnvolle Ergänzung im bestehenden Hilfssystem. Neben dem konkreten Beratungsangebot, dient das Büro der Soziallotsen auch als Raum für Austausch, Begegnung und der gegenseitigen Stärkung.

Das Projekt „Soziallotse“ ist ein Projekt des Sozialdienst katholischer Frauen in Hagen in Kooperation mit Kirchen in anderem Licht.

Das Büro ist an der Langen Straße 23 und dienstags und donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

Termine außerhalb der Öffnungszeiten können gerne mit den Mitarbeiterinnen des Projekts Frau Lange und Frau Schwoch abgesprochen werden. Die Telefonnummer lautet 02331/9712057.

Das Entwicklungskonzept für das Kreativ.Quartier Wehringhausen

Seit dem Beginn des Projektes „Soziale Stadt Wehringhausen“ ist die Förderung der kreativen und künstlerischen Akteure und Macher vor Ort und ihrer Projekte ein wichtiges Thema. Im zugrundeliegenden Handlungskonzept von 2008 wird dieses augenscheinliche Alleinstellungsmerkmal des Stadtteils als Bestandteil der Stadtteilarbeit definiert.

Kreativprojekte im Quartier, die dazu in der Lage sind Wehringhausen auf auf authentische – also zum Stadtteil gut passend – Weise lebenswerter zu machen und über die Grenzen hinaus als „Lebensort“ für kreative Menschen bekannter zu machen werden von „european centre for creative economy“ (kurz: ecce) bei der Antragstellung von Förderanträgen an das Landesministerium für Kultur und Wirtschaft unterstützt. Das Quartiersmanagement ist erste Anlaufstelle für Antragsteller, die Mittel aus dem Förderprogramm „Kreativ.Quartiere Ruhr“ beantragen möchten und Ideen (weiter-)entwickeln wollen. Bisher wurden vier Projektanträge mit einem Fördervolumen von über 100.000 Euro vor Ort beantragt:

  • „Wehringhausen – Das Vielviertel“ > Kommunikationsplattform über den Stadtteil
  • Loner! > filmische Dokumentation der lokalen Musikszene
  • Wehringhauser Schnurlosfestival (am bismarckturm) 2016 und 2017 > umsonst und draußen Musikfestival

Für die weitere Förderung durch das Land NRW ist ein politischer Beschluß der Stadtpolitik nötig, der als Bekenntnis gilt, die Entwicklung des Stadtteils als Kreativ.Quartier zu unterstützen. Dazu wurde im Stadtteil – eingeladen durch das Quartiersmanagement – zusammen mit Kreativen und „Stadtteilaktiven“ ein Konzept entwickelt, das Ende 2017 durch die politischen Gremien bis in den Rat der Stadt geht und dort abgestimmt werden soll.

Dieses Handlungskonzept hat das Ziel, Potentiale darzustellen und zu erläutern, wie das Quartier als Standort für Bewohner, Kreative, engagierte Gruppe und Gewerbetreibende insgesamt von deren Stärkung profitieren kann. Oberziele sind hier:

  • Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen für Künstler, kulturell aktive Menschen, Akteure der Kreativwirtschaft.
  • Etablierung Wehringhausens als „place to be“ insbesondere für Akteure aus den Bereichen Musik, Bildende Kunst, Kreativwirtschaft, Film und Fotografie, Design, Soziokultur und weiterer flankierender Bereiche (z.B. entsprechende Dienstleistungen und Händler).
  • (Weiter-)Entwicklung des Standortes hinsichtlich seiner kulturellen, künstlerischen, kreativen, sozialen und auch gewerblichen Angebote für Bewohner.
  • Kommunikation über diese Stärken über die Grenzen des Stadtteils hinaus (Imagewerbung, dabei Wahrung der Authentizität).
  • Aufwertung der Lebensbedingungen aller Bewohner im Stadtteil durch Folgeeffekte einer Förderung der Kreativszene.

Das Handlungskonzept beruht auf der Annahme, dass ein Stadtteil durch eine lebendige, kreative Szene für Bewohner, Besucher, Handel, Dienstleistungen und weitere Akteure vor Ort aufgewertet werden kann. Während soziokulturelle Angebote alltägliche Gelegenheiten zum Kontakt und zum Austausch der Menschen bieten, schaffen Ateliers, Ausstellungen, Konzerte etc. attraktive Angebote und ein positives Image. Ziel ist es, die kreativen Akteure vor Ort, deren Vernetzung und Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern und ihnen Möglichkeiten zu geben, das soziale Umfeld und den öffentlichen Raum insgesamt positiv zu prägen.

Im Sinne einer Stärkung von Stärken und der Wichtigkeit einer authentischen, an den örtlichen Spezifika orientierten Entwicklung eines Standortes, bilden die oben genannten Ziele eine gute Basis zur Umsetzung.

Der konkrete inhaltliche Grundstock des Konzeptes fußt auf Ergebnissen von Treffen unterschiedlicher lokaler Arbeitsgruppen, bestehend aus Kreativen, Künstlern und „Stadtmachern“, die vor Ort aktiv sind und sich – seit 2014 auch eingeladen durch das Quartiersmanagement – für die Entwicklung des Quartiers eingesetzt haben. Eine weitere Grundlage ist das Integrierte Handlungskonzept Wehringhausen (IHK) von 2008, das die Stärken des Quartiers im Bereich der Kreativwirtschaft und der Kunst- und Kulturszene als Potentiale ebenfalls aufgreift. Das Konzept zum Kreativ.Quartier Wehringhausen wurde zudem von einem breiten Kreis von Akteuren aus dem Stadtteil diskutiert und inhaltlich im Rahmen eines gemeinsamen Treffens am 07.02.2017 verabschiedet.

Download: 17-06-14 Konzept KQ Wehringhausen_final

Navigation