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Soziale Stadt

IHK – Integriertes Handlungskonzept

thumbnail of HA-Wehringhausen_Abschluss_IHK_Hagen080523Grundlage der Umsetzung des Programms Soziale Stadt ist das Integrierte Handlungskonzept Soziale Stadt Wehringhausen (IHK) aus dem Jahr 2008, das im Jahr 2017 fortgechrieben wurde nun nun den Titel Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK) 29017 für die „Soziale Stadt“ Hagen Wehringhausen) trägt.

Für die Fortschreibung des alten IHK wurden verschiedene Detailgutachten erstellt. U.a. die Masterpläne Freiraum sowie Verkehr und Mobilität sowie die Stadtteilkonferenz(en). Auch die Ergebnisse der Arbeitsgruppen, die auf der ersten Stadtteilkonferenz entstanden sind, sind waren wichtige Bausteine für die Fortschreibung des IHK zum INSEK.

In den Konzepten werden verschiedene Themenfleder analysiert und bewertet, die für die Entwicklung von Wehringhausen wichtig sind. Es werden die demografische Entwicklung, die Ausstattung mit sozialen, bildungsbezogenen, kulturellen Einrichtungen Einrichtungen, die lokale Wirtschaft, Verkehr, Umwelt, der Zustand der Gebäude u.v.m. betrachtet.

Gebietsabgrenzung

Aus der Analyse und Bewertung der Situation werden konkrete Handlungsempfehlungen und Projektvorschläge erstellt, die aus einer Bewertung des Ist-Zustands, einem Leitbild und daraus abgeleiteten Zielen abgeleitet werden.
„Integriert“ bedeutet dabei, dass sowohl bei der Bewertung als auch bei der Handlungsempfehlunen die gegenseitigen Abhängigkeiten der o.g. Themenbereiche und daraus resultierende Chancen betrachtet und aufgegriffen werden.

Alle Projekte, die im Rahmen von Sozialer Stadt und anderen Programmen beantragt werden sollen, müssen sich aus dem Integrierten Handungskonzept bzw. dem INSEK ableiten. Die Projekte müssen im Programmgebiet liegen bzw. einen unmittelbaren Bezug dazu haben.