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Wehringhausen ist um ein Soziales Projekt und Beratungsangebot reicher!

Wehringhausen ist ein Stadtteil mit viel Leben, vielen Facetten und vielen Unterstützungsangeboten für unterschiedliche Zielgruppen.

Das Projekt Soziallotse ist eine Beratungs- und Anlaufstelle für alle Menschen im Stadtteil Wehringhausen, die Beratung zu sozialen Fragen benötigen und von Armut bedroht und/oder betroffen sind.

Die Mitarbeitenden des Soziallotsenprojektes bilden hier eine weitere wichtige und sinnvolle Ergänzung im bestehenden Hilfssystem. Neben dem konkreten Beratungsangebot, dient das Büro der Soziallotsen auch als Raum für Austausch, Begegnung und der gegenseitigen Stärkung.

Das Projekt „Soziallotse“ ist ein Projekt des Sozialdienst katholischer Frauen in Hagen in Kooperation mit Kirchen in anderem Licht.

Das Büro ist an der Langen Straße 23 und dienstags und donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

Termine außerhalb der Öffnungszeiten können gerne mit den Mitarbeiterinnen des Projekts Frau Lange und Frau Schwoch abgesprochen werden. Die Telefonnummer lautet 02331/9712057.

Kulturkonferenz Hagen am 30.09. – Für Wehringhausen/r ein Thema! – Anmeldung bis zum 20.09. möglich

Am 30. September veranstaltet die Stadt Hagen von 10 bis 15 Uhr eine Kulturkonferenz im Rathaus an der Volme, zu der sich Interessierte bis zum 20.09. anmelden können.

Wehringhausen gilt als der Kreative Ort in Wehringhausen. Hier leben und schaffen Kreative und Künstler, Sozikultur wird oft verbunden mit viel Ehrenamt gelebt. Kleine und größere belebende musikalische und künstlerische Aktionen und Projekte schaffen einen Mehrwert für alle. Das Kulturzentrum sorgt mit seinem Angebot und seinen Räumen für eine wichtige Basis im Quartier. Initiativen und Vereine bieten eine Vielfalt von Projekten, die das Stadtteilleben bereichern.

Aus diesem Grund sollten Wehringhauserinnen und Wehringhauser Kulturaktive im Sinne ihrer eigenen Sache aber auch im Sinne des Stadtteils dort teilnehmen und sich bis Mittwoch, 20. September anmelden. Infos gibt es hier:

https://www.hagen.de/web/de/fachbereiche/fb_49kb/fb_49kb_02/fb_49kb_0202/kulturkonferenz.html

flankierendes Entwicklungskonzept zum Kreativ.Quartier Wehringhausen

Im Sinne des Prozesses zur (Weiter-)Entwicklung Wehringhauses zum Kreativ.Quartier wurde aus dem Stadtteil heraus eine Entwicklungskonzept für den Stadtteil erstellt, das ab November in die Beratung der politischen Gremien geht und eine Basis für die Unterstützung von Projekten durch Stadtverwaltung, Politik und die Förderung durch das Land NRW (Förderprogramm Kreativ.Quartiere Ruhr) darstellt.

Dieses Konzept kann auch im Kontext der Kulturkonferenz eine Rolle spielen.

Hier gibt es weitere Informationen zum Kulturkonzept auf unserer Homepage: Das Entwicklungskonzept für das Kreativ.Quartier Wehringhausen

Das Entwicklungskonzept für das Kreativ.Quartier Wehringhausen

Seit dem Beginn des Projektes „Soziale Stadt Wehringhausen“ ist die Förderung der kreativen und künstlerischen Akteure und Macher vor Ort und ihrer Projekte ein wichtiges Thema. Im zugrundeliegenden Handlungskonzept von 2008 wird dieses augenscheinliche Alleinstellungsmerkmal des Stadtteils als Bestandteil der Stadtteilarbeit definiert.

Kreativprojekte im Quartier, die dazu in der Lage sind Wehringhausen auf auf authentische – also zum Stadtteil gut passend – Weise lebenswerter zu machen und über die Grenzen hinaus als „Lebensort“ für kreative Menschen bekannter zu machen werden von „european centre for creative economy“ (kurz: ecce) bei der Antragstellung von Förderanträgen an das Landesministerium für Kultur und Wirtschaft unterstützt. Das Quartiersmanagement ist erste Anlaufstelle für Antragsteller, die Mittel aus dem Förderprogramm „Kreativ.Quartiere Ruhr“ beantragen möchten und Ideen (weiter-)entwickeln wollen. Bisher wurden vier Projektanträge mit einem Fördervolumen von über 100.000 Euro vor Ort beantragt:

  • „Wehringhausen – Das Vielviertel“ > Kommunikationsplattform über den Stadtteil
  • Loner! > filmische Dokumentation der lokalen Musikszene
  • Wehringhauser Schnurlosfestival (am bismarckturm) 2016 und 2017 > umsonst und draußen Musikfestival

Für die weitere Förderung durch das Land NRW ist ein politischer Beschluß der Stadtpolitik nötig, der als Bekenntnis gilt, die Entwicklung des Stadtteils als Kreativ.Quartier zu unterstützen. Dazu wurde im Stadtteil – eingeladen durch das Quartiersmanagement – zusammen mit Kreativen und „Stadtteilaktiven“ ein Konzept entwickelt, das Ende 2017 durch die politischen Gremien bis in den Rat der Stadt geht und dort abgestimmt werden soll.

Dieses Handlungskonzept hat das Ziel, Potentiale darzustellen und zu erläutern, wie das Quartier als Standort für Bewohner, Kreative, engagierte Gruppe und Gewerbetreibende insgesamt von deren Stärkung profitieren kann. Oberziele sind hier:

  • Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen für Künstler, kulturell aktive Menschen, Akteure der Kreativwirtschaft.
  • Etablierung Wehringhausens als „place to be“ insbesondere für Akteure aus den Bereichen Musik, Bildende Kunst, Kreativwirtschaft, Film und Fotografie, Design, Soziokultur und weiterer flankierender Bereiche (z.B. entsprechende Dienstleistungen und Händler).
  • (Weiter-)Entwicklung des Standortes hinsichtlich seiner kulturellen, künstlerischen, kreativen, sozialen und auch gewerblichen Angebote für Bewohner.
  • Kommunikation über diese Stärken über die Grenzen des Stadtteils hinaus (Imagewerbung, dabei Wahrung der Authentizität).
  • Aufwertung der Lebensbedingungen aller Bewohner im Stadtteil durch Folgeeffekte einer Förderung der Kreativszene.

Das Handlungskonzept beruht auf der Annahme, dass ein Stadtteil durch eine lebendige, kreative Szene für Bewohner, Besucher, Handel, Dienstleistungen und weitere Akteure vor Ort aufgewertet werden kann. Während soziokulturelle Angebote alltägliche Gelegenheiten zum Kontakt und zum Austausch der Menschen bieten, schaffen Ateliers, Ausstellungen, Konzerte etc. attraktive Angebote und ein positives Image. Ziel ist es, die kreativen Akteure vor Ort, deren Vernetzung und Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern und ihnen Möglichkeiten zu geben, das soziale Umfeld und den öffentlichen Raum insgesamt positiv zu prägen.

Im Sinne einer Stärkung von Stärken und der Wichtigkeit einer authentischen, an den örtlichen Spezifika orientierten Entwicklung eines Standortes, bilden die oben genannten Ziele eine gute Basis zur Umsetzung.

Der konkrete inhaltliche Grundstock des Konzeptes fußt auf Ergebnissen von Treffen unterschiedlicher lokaler Arbeitsgruppen, bestehend aus Kreativen, Künstlern und „Stadtmachern“, die vor Ort aktiv sind und sich – seit 2014 auch eingeladen durch das Quartiersmanagement – für die Entwicklung des Quartiers eingesetzt haben. Eine weitere Grundlage ist das Integrierte Handlungskonzept Wehringhausen (IHK) von 2008, das die Stärken des Quartiers im Bereich der Kreativwirtschaft und der Kunst- und Kulturszene als Potentiale ebenfalls aufgreift. Das Konzept zum Kreativ.Quartier Wehringhausen wurde zudem von einem breiten Kreis von Akteuren aus dem Stadtteil diskutiert und inhaltlich im Rahmen eines gemeinsamen Treffens am 07.02.2017 verabschiedet.

Download: 17-06-14 Konzept KQ Wehringhausen_final

Wehringhauser Schnurlos Festival 2017 vom 22. – 24. September auf dem Goldberg

Auch 2017 werden am Bismarckturm an zwei Tagen umsonst und draußen nicht nur regionale Bands präsentiert. Das Quartiersmanagement unterstützt das Projekt im Rahmen der Förderung Wehringhausens als Kreativ.Quartier.

In knapp drei Wochen gibt es eine Fortsetzung des „Wehringhauser Schnurlos Festivals“, das bereits im Juni 2016 die Besucher auf den Goldberg lockte. Insgesamt 10 Bands und ein DJ konnten für das Festival gebucht werden. Am 22.09. und 23.09. startet das Bühnenprogramm jeweils um 17:00 Uhr Das Rahmenprogramm mit Kinderbetreuung von „Magic Elise“, diversen Ständen auf Hagens grünem Hausberg  beginnt bereits um 16:00 Uhr. Besucher können von Freitag bis Sonntag zelten. Zu beachten ist aber, dass die Zufahrt auf den Goldberg mit dem Auto für Festivalbesucher eingeschränkt ist.

Dem sechsköpfigen ehrenamtlich aktiven Veranstaltungsteam um Stefan Otto (Musiker und Produzent aus Wehringhausen) ist es wichtig, dass das Festival nicht falsch verstanden wird: Schnurlos bedeutet nicht unplugged, sondern lediglich, dass die Verstärker Akkubetrieben sind. „Wir möchten das natürliche Umfeld aktiv einbinden und setzen daher auf eine schlankere Beschallung, die direkt vor der Bühne aber ordentlichen Musikgenuß ermöglicht!“ erläutert Peet Teichert, der für die Tontechnik zuständig ist, das Konzept. „Dadurch entsteht für die Musiker und das Publikum durch die erforderliche Nähe ein intimerer Rahmen, während man auf dem restlichen Gelände zwar die Musik hört, aber nicht zugedröhnt wird, wenn man mal Pause machen will um sich zu unterhalten“ ergänzt Stefan Otto die Rahmenbedingungen.

Am Freitag spielen Herzblut, Qu Rock Alfred Ladylike, Fat trousers acoustic rollers und als Headliner DBTM. Der Samstag beginnt mit krautigem countryfolkpunk der legendären Krautboys. MOK, Sir Plain, Mütze Liedermacher und King’s Tonic setzen den Abend fort. Von weiblichem Gesang mit Ukulelebegleitung über folk, Rock bis zu akustisch gespieltem Punk bietet das Lineup für jeden etwas, der handgemachte Musik mag. Nach dem Liveprogramm werden die Besucher ab 23:30 Uhr von DJ Phil Audio aus Wehringhausen in die Nacht begleitet.

Zur Umsetzung des Festivals werden aktuell noch Helfer für Essens- und Getränkestände gesucht, die die Veranstalter sämtlich in Eigenregie betreiben um die Kosten für Bands, Genehmigungen, die aufgebaute Infrastruktur und viele weitere Punkte aufbringen zu können. “Wir bekommen zwar noch Fördergelder vom Kulturbüro der Stadt Hagen und über das european centre for creative economy vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft im Zusammenhang mit der Förderung Wehringhausens als Kreativ.Quartier, aber wir müssen dieses Jahr absehen können, das wir das ganze kostendeckend organisieren können” berichtet Maik Schumacher, der sich zusammen mit Stefan Otto um Genehmigungen und Fördermittel gekümmert hat. “Es wäre toll, wenn wir durch weitere Sponsoren, Spenden und eigene Einnahmen das Festival etablieren und dauerhaft etwas zum Kulturleben in Hagen beitragen könnten” formuliert Stefan Otto ein wichtiges diesjähriges Ziel. Durch die Stadtverwaltung wurde das Organisationsteam gut unterstützt bisher. Der Wehringhauser Bioladen, Hawker, Die St. Georg – Pfadfinder und einige andere unterstützen das Festival bereits mit Sachspenden und Material.

Die letzten drei Wochen vor dem Festival werden noch für letzte Planungen genutzt und alle sind sich sicher, das ein goldener Herbst zum guten Gelingen beiträgt.

Wer das Wehringhauser Schnurlos Festival als Helfer, Spender oder Sponsor unterstützen möchte, kann sich per E-Mail bei Maik Schumacher (Helferakquise) unter ten.x1511106123mg@re1511106123hcamu1511106123hcs.k1511106123iam1511106123 oder bei Stefan Otto (Spenden und Sponsoring) unter moc.s1511106123droce1511106123rffut1511106123seulb1511106123@ofni1511106123 melden.

Facebook: https://www.facebook.com/schnurlosfestival

Verfügungsfonds kann noch 3591,00 Euro bereitstellen

Im sogenannten Verfügungsfonds der Sozialen Stadt Wehringhausen, aus dem bürgergetragene, stadtteilbezogene und nicht kommerzielle Projekte gefördert werden, sind noch 3591,11 Euro vorhanden.

Da die Frist zur Einreichung von Anträgen, die im Lenkungskreis am 4.9. hätten abgestimmt werden müssen, bereits abgelaufen ist, bittet das Quartiersmanagement Projektideen kurzfristig als Antrag oder zunächst als Idee einzureichen. Je nach zeitlicher Umsetzungsnotwendigkeit kann über die Projektideen bereits am 4.9. ein Austausch (keine Abstimmung) stattfinden. Je nach Dringlichkeit können Projekte dann ausnahmsweise per Umlaufverfahren entschieden werden.

Im Spätsommer locken Wehringhauser „umsonst und draußen – Aktionen“!

Anfang September geht es los mit einer Reihe von Veranstaltungen die inzwischen sowohl Traditionscharakter haben, teils aber auch neu sind und sich vielleicht etablieren. Allen gemeinsam ist, dass sie umsonst und draußen stattfinden und das Stadtteilleben für fast jede und jeden bereichern sollten.

Los geht es am Samstag, den 2. September mit der „Nacht der langen Tische“:

Auf der Lange Straße zwischen Roon- und Bachstraße baut die Händlergemeinschaft Wir in Wehringhausen dekorierte Tische und Bänke auf. Ab 17 Uhr geht es los, wobei die besten Plätze auch gerne schon früher besetzt sind. Die Besucher können selbstgemachtes Essen und Getränke mitbringen und quer über die Tische Freunde und Nachbarn verköstigen. Wer nichts dabei hat findet an diversen Essens- und Getränkeständen ein breites Angebot vor. Ein Rahmenprogramm mit Musik von den legendären Daltons und etwas Artistik vom Zirkus Quamboni schafft Abwechselung.

Wer davor ein gutes Ziel für einen Spaziergang im Wehringhauser Wald sucht, dem sei das Antifa-Turnier der Pelmke ans Herz gelegt. Das Turnier ist nicht nur politisch, sondern auch sonst etwas anders….
Infos: http://www.pelmke.de/event/antifa-fussballturnier-2017-komm-wie-du-bist/

Am Freitag, den 08.September „trommelt“ die Händlergemeinschaft für Wehringhausen…

Trommeln für Wehringhausen ist ein bunter Tag auf dem Wilhelmsplatz. Eine Tanzgruppe, eine Siebdruckaktion für Kids eine rollendes Klavier und einiges Mehr werden geboten. Ein Hintergrund der Aktion ist die Vorstellung von Wehringhauser Besonderheiten. Darunter fällt auch der „Wehringhausen Codex“, der bei dieser Gelegenheit vorgestellt und dabei auch künstlerisch an einer Wand umgesetzt wird. Man darf gespannt sein! Details folgen…

Am Samstag, den 16. September ist Stadtteilfest!

Das Stadtteilfest hat Tradition. Erstmal wurde es bereits in den 80er ausgerichtet. Am 16. September organisiert die Pelmke das Fest für den Stadtteil. Ein bunter Nachmittag und Abend mit feinem Bühnenprogramm und informativen sowie kulinarischen Ständen erwartet Wehringhausen.

Mehr Infos unter: https://www.facebook.com/events/908638769274237/

Am 22. und 23. September (Fr. + Sa.) ist das Wehringhauser Schnurlosfestival am Bismarckturm in Planung!

Bereits im Juni 2016 fand das Festival erstmalig statt. Schnurlos heißt hier nur, dass die Verstärker über Akkus versorgt sind. Verzerrte Gitarren sind also möglich. An beiden Tagen wird von 16 – 23:30 Uhr ein dichtes Lineup geboten. Stände mit allerlei Merch, Essen und Trinken sind vorgesehen und auch eine Aftershow-Party ist geplant. Noch laufen die Planungen und es wird auch bald mehr Infos über das Lineup geben. Infos hier: https://www.facebook.com/events/1486239384747918/

Auch wer das Festival als Helfer unterstützen will – worauf die Veranstalter absolut angewiesen sind – ist herzlich willkommen.
Für Auf- und Abbau, Getränke- und Essensstände und für einfache Ordnerjobs werden Leute gesucht. Bitte melden bei: ed.be1511106123w@1re1511106123bew-a1511106123ninaj1511106123

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